Frank Weiß - Massage praxis-cornelia-kessler praxis-olga-bittner
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 Das sollten Sie bei allen Schuhen beachten:

 

  • Die Schuhe müssen genügend weit im Spann sein und dürfen Ihre Füße,besonders die Zehen, nicht einengen.
  • Achten Sie auf einen ausreichend großen Einschlupf, auf breite, weiche Kappen und Platz für eine druckentlastende Fußbettung.
  • Nehmen Sie Schuhe mit möglichst weichem Oberleder, geplsterten Rändern und Laschen.

  • Am besten sind dicke, stoßdämpfende Sohlen, die eine gute Abrollfunktion bieten und nicht zu biegsam sind, um den Vorfuß zu schonen.
  • Es empfehlen sich nicht-unterbrochene Innensohlen und ein Einlagen-Überzug aus waschbarem, hautfreundlichem Material (kein Leder).
  • Vermeiden Sie seitlich stark verdrehbare Schuhe wegen des schlechten Halts um die Ferse.
  • Der Absatz sollte nicht höher als 5 cm sein - aber auch nicht zu niedrig: Schuhe ohne Absatz können Ihren Vorfuß belasten.

  • Kontrollieren Sie die Schuhe auf dicke Nähte, Ösen oder eingerissenes Futter. Dies könnte Druckstellen verursachen.
  • Tragen Sie möglichst keine Sandalen und Holzpantoffeln. Sie sorgen für vermehrte Hornhautbildung und lassen Ihren Fuß beim Gehen nicht richtig abrollen.
  • Kaufen Sie Ihre Schuhe am späten Nachmittag, denn dann sind Ihre Füße etwas dicher als morgens.

  • Neue Schuhe müssen Sie erst einlaufen. Tragen Sie sie am Anfang nur immer eine halbe Stunde.
  • Bevor Sie Ihre Schuhe anziehen, sollten Sie das Innere mit den Händen nach Fremdkörpern abtasten.
  • Sehr zu empfehlen sind qualitätsgeprüfte Schuhe für Diabetiker, die von einigen Herstellern in Seriengrößen angeboten werden.