Die Ohrakupunktmassage nach Heinrich Luck
Geschichte in Zeitraffer:
- Von je her hat das Ohr die besondere Aufmerksamkeit der Menschen an sich gezogen und recht bald wurde erkannt, dass über das Ohr erfolgreich therapiert werden kann.
- Hippokrates hat der Inspektion des Ohres große Aufmerksamkeit gewidmet.
- Die alten Ägypter hatten zur Empfängnisverhütung bestimmte Punkte an der Ohrmuschel gestochen.
- Im Jahre 1952 war es der französische Arzt Paul Nogier, der erstmals Reflexpunkte am menschlichen Ohr beschrieb, über die bestimmte Körperregionen beeinflußbar waren.
- Heinrich Luck entwickelte die OAM Ohr-Akupunkt-Massage
Das Ohr repräsentiert alle Reflexzonen des menschlichen Körpers. Diese Reflexzonen sind hervorragend zur Therapie geeignet. Die 'Ohr-Akupunktur' der "alten Chinesen" und die 'Auriculotherapie' des französischen Arztes Nogier sind seit langem bekannte und geschätzte Therapiemethoden für die Schmerzbehandlung und Anästhesie. Die Reflexzonen des Ohres stellen die kürzeste Verbindung zu unserer zentralen Schaltstelle "Gehirn" dar. OAM ist angezeigt bei
- Störungen im motorischen und sensiblen Nervensystem
- bei Schmerzzuständen ohne definitiven Befund
Die OAM kann eingesetzt werden bei
- Gelenkblockaden oder Störfeldern einzelner Wirbelsäulensegmente
- Blockaden des Energiekreislaufs auf Grund von Dauermedikamentation
- negativen Folgen von Narkosen und Teilanästhesien
- Erkrankungen im Kopfbereich wie Schwindel, Migräne, Sehstörungen, usw.
- sehr gute Ergebnisse werden auch bei der Notfalltherapie erziehlt
Am Ohr kommen verschiedene Vorgehensweisen zur Anwendung:
- mit den Fingern oder Daumen (sehr sanft)
- mit einem speziellen Therapie-Stäbchen (für die Strichführungen oder zur Punktbehandlung)
- mit verschiedenen Geräten (z.B für Wärme, [Farb]-Licht, Laser, Vibration)
Das Lehrinstitut "Heinrich Luck" mit der OAM-Fortbildung ist nun fester Bestandteil der Europäischen Penzel-Akademie.


